•  
  •  

Rehabilitation nach Unfall oder Sportunfall, Krafttraining

Rehabilitation
In der Rehabilitation von Unfall- und Sportverletzungen gibt es viele Übungen, Varianten und Trainingsmethoden. Das Ziel ist dabei immer, die „Funktion“ von verletzten Strukturen wieder herzustellen.  Dieses kann optimal über eine Verknüpfung verschiedener Methoden und Übungen erreicht werden. Je nach Verlauf einer operativen Versorgung werden dabei Kraft- und Kräftigungsübungen, sensomotorisches und Stabilisierungstraining sowie Dehnübungen miteinander verbunden. Lassen Sie sich beraten...

Lymphdrainage, Hot Stone, Sportmassage, Fussreflexzonen

Massage
Die manuelle Lymphdrainage (ML od. MLD) ist eine Form der physikalischen Therapien und Bestandteil der "Komplexen Entstauungstherapie" (KPE) der Lymphtherapie. Ihre An-wendungsgebiete sind breit gefächert. Sie dient vor allem als Ödem- und Entstauungs-therapie ödematöser Körperregionen, wie Körperstamm und Extremitäten (Arme und Beine), welche nach Traumata oder Operationen entstehen können. Besonders häufig wird diese Therapie nach einer Tumorbehandlung bzw. einer Entfernung von Lymphknoten eingesetzt. Gemeinsam finden wir die richtige Therapiemethode, um Ihnen wieder zu neuem Wohlbefinden zu verhelfen.

Kinesiologie - Taping

Kinesiotape
Mit dem Kinesiologie-Tape lassen sich schmerzhafte Erkrankungen des Muskel, Sehnen- und Skelettapperates therapieren. So ist das heilende Elastikpflaster vor rund 30 Jahren entstanden. Entwickelt wurde das hochelastische, atmungsaktive und hautfreundliche Pflaster durch den japanischen Chiropraktiker Kenzo Kase. Wie eine zweite Haut dehnt sich das Tape und zieht sich wieder zusammen, ohne die Bewegungsfreiheit einzuschränken. Dabei wirkt es schmerzlindernd und stoffwechselanregend. So zumindest die Theorie, die nicht wissenschaftlich, aber durch reichlich praktische Erfahrung belegt scheint. Jedenfalls vertrauen heute die medizinischen Betreuer und Abteilungen von Leistungssportlern quer durch alle Disziplinen auf die wundersamen Tapes.

Beckenbodentraining für Frauen

Beckenboden
Ein nicht oder schlecht trainierter Beckenboden kann zu vielfältigen Problemen führen. Bei Frauen kann es infolge von Schwangerschaft und Geburt, Übergewicht und Alterung zu Blasen- und Gebärmuttersenkungen kommen, was auch zu Harninkontinenz oder sogar Stuhlinkontinenz führen kann. Nach der Geburt hilft ein Beckenbodentraining, welches zumeist im Rahmen der Rückbildungsgymnastik durchgeführt wird, den stark beanspruchten und gedehnten Beckenboden zu stärken. Männer leiden wegen ihrer anderen Anatomie wesentlich seltener als Frauen unter den Folgen eines schwachen Beckenbodens.